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News, Aktuelles

Messetermine

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Messetermine 2012

18.-22. Juni 2012:

Achema in Frankfurt am Main, Halle 4.1 Stand N35

 

Interesse an einem kostenlosen Gastticket?

Senden Sie uns eine E-Mail an info@membrapure.de mit dem Hinweis, für welche Messe und ob Sie das Ticket in Papierform oder als eGastticket per Email wünschen.

 

Reinstwassersysteme nach Maß

Münster: Biochemie und Biotechnologie der Pflanzen

Reinstwasseranlagen

Aufgabe: 25 l/min Reinstwasser für Spülzwecke

Lösung: Ein OPTILAB HF-System speist einen Zwischenbehälter. Unmittelbar nachdem der entsprechende Füllstand erreicht ist, erhält die Spülmaschine ein Signal und beginnt zu spülen. Damit das Reinstwasser stets mit der gleichen Qualität bereit steht, wird der gesamte Inhalt des Zwischenspeichers über OPTILAB-HF rezirkuliert. Eine manuelle Entnahme ist über einen Dreiwegehahn möglich.

 

Herborn: Institut für Mikroökologie

Reinstwasseranlagen

Aufgabe: Automatische Versorgung eines Pipettierroboters mit Reinstwasser

Lösung: Das Astacus-System speist eine Vorlage, aus dem der Roboter Reinstwasser entnimmt. Über eine Niveausteuerung wird die entsprechende Menge Reinstwasser nachgespeist.

Damit wird erreicht, dass Ausfallzeiten des Roboters, bedingt durch fehlende Wasserversorgung, entfallen.

Dortmund: Prot@gen

Reinstwasseranlagen

Aufgabe: pyrogenfreies Reinstwasser mit einer Fließrate von

5 l/min bei 10 µS/cm Speisewasser und minimaler freier Laborfläche bei Protagen.

Lösung: OPTILAB HF LifeScience mit integrierter Vorbehandlung. Damit teure Laborarbeitsfläche effektiv genutzt wird, erfolgt die Installation der Anlage an einem noch freien Platz. Die Entnahmeeinheit und das Bedienmodul werden an einem gut zugänglichen Platz installiert. Mit Hilfe der MemTap-Entnahmeeinheit wird ein entsprechendes Gefäß nach Betätigen der Starttaste automatisch mit dem vorgewählten Volumen befüllt.

Die integrierte µS-Control prüft kontinuierlich die Qualität des Speisewassers und sorgt dadurch für eine optimale Ausnutzung der Reinigungselemente.

 

Dresden: Forschungszentrum Rossendorf e.V. in Dresden

Reinstwasseranlagen

Aufgabe: Herstellung von partikelarmem Reinstwasser für PCS und LIBD in der Kolloidforschung am FZ Rossendorf. Installation auf engstem Raum zum direkten Anschluss an Trinkwasser

Lösung: Astacus Untertischversion im Bereich des Laborabzugs mit vorgeschalteter MCF und Entsalzung, separates Bedienmodul, PureTap Zapfpistole in Arbeitshöhe.

 

 

 

 

 

 

Schering AG, Berlin, Abteilung Medizinische Chemie

Reinstwasseranlagen

Spezifikationen des Aquintus Analytical Systems:
- Automatische Reinstwasser-Versorgung einer Lösemittelanlage (H2O/0.1 Vol-% TFA), automatische Ansteuerung des Reinstwasser-Systems über externe Niveausteuerung im Vorratsbehälter
- Manuelle Entnahme von Reinstwasser über Zapfarm

Einsatz von Reinstwasser in Analyserobotern:
- HPLC (präparativ): Aufreinigung von Pharmawirkstoffen
- HPLC-MS: Analytik von Pharmawirkstoffen


Erlangen: Siemens AG

Reinstwasseranlagen

Aufgabe: Herstellung von Reinstwasser aus VE-Wasser für die Herstellung von Biochips. Reinstwasseranforderungen: Leitfähigkeit von 18,2 MOhm x cm , frei von Endotoxine, TOC: 3 - 10 ppb, partikelfrei, Fließgeschwindigkeit von mindestens 5 l/min.

Lösung: OptiPrep Anlage mit der Leistung von 8 Liter pro Minute und Ausgangsdruck von 3-4 bar in der Life Science Version, die direkt die Nassbank im Reinraum einspeist.

 

Die höchste Wasserqualität wird durch Verwendung spezieller Kombination der Reinigungselemente erreicht:

· Aktivkohlepatrone adsorbiert organische Verunreinigungen und Kolloide

· Mischbettaustauscherpatrone gefüllt mit electronic grade Harz zur Aufreinigung

des Wassers auf 18 MOhm x cm bei gleichzeitiger minimalen Abgabe von Organik

· Scavengerpatrone, entfernt spezifisch niedermolekulare organische Verunreinigungen

· Endfilter mit Porenweite 0,2 µm für die Herstellung von partikel- und keimarmen Wasser

· UV Lampe 185/254nm wirkt keimtötend und reduziert die TOC-Werte

· UF-Modul entfernt Pyrogene (Endotoxine) mikrobiellen Ursprungs, RNAse, sowie alle Moleküle, die großer als 5 kD sind

Die Anlage befindet sich außerhalb des Reinraums und wird an die Nassbank mit 3 Entnahmestellen über eine insgesamt 20 Meter lange PVDF-HP Ringleitung angeschlossen. In der gesamten Ringleitung findet in regelmäßigen Zeitabständen die Rezirkulation des Wassers über die Reinigungselemente (Filterpatronen, UV-Lampe und Ultrafiltrationsmodul) statt und sorgt für die hohe Qualität des Wassers auch bei längeren Standzeiten. Das hochreine PVDF-HP Rohrleitungsmaterial zeichnet sich durch eine sehr glatte Innenoberfläche, niedrige Leach-out Werte und sehr niedrige Wärmeleitfähigkeit aus. Durch Verwendung der hochqualitativen WNF*- Schweißmethode eliminieren wir das Kontaminationsrisiko innerhalb der Leitung: es bestehen keine Wülste und Nute, keine Toträume, die Oberflächenrauhigkeit an der Schweißstelle ist gleich der Rauhigkeit des Rohrleitungsmaterials.

Das im Reinraum in der Laborzeile integrierte Bedienmodul ermöglicht eine bequeme Steuerung der Anlage, ohne das der Nutzer den Reinraum verlassen muss.

Anwendung: Die Anlage liefert das für den Betrieb eines molekularbiologischen Labors/Technikums notwendige Reinstwasser entsprechender Qualität.

Kooperation: Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit Fa. Kufner (Nassbank) durchgeführt